Steigerung zum online Gaming – zukünftige Möglichkeiten

Als der Commodore 1993 vom Markt genommen wurde, erschien bis zu diesem Zeitpunkt rund 17500 Spiele für einen der ersten Heimcomputer, welcher den europäischen Markt eroberte. Was mit dem Brotkasten begann, wie der C64 einst liebevoll genannt wurde, setzte sich bis in die heutige Zeit durch zahlreiche Neuentwicklungen fort. Ab dem Jahr 2010 kann man nun kontinuierlich einen neuen Trend beobachten.

Online Gaming

Immer mehr Entwickler, darunter auch große Namen, welche schon in den 1990er-Jahren erfolgreich Spiele für den offline Gebrauch schufen, sprangen auf den Zug auf und entwickelten Games für den online Sektor. Ob mit Multiplayer Spiele Anbindung oder als reine Internetversion, die Idee des Daddelns auf dieser Weise war einst, Menschen weltweit unter einem virtuellen Dach zu vereinen.

Die Idee des flächendeckenden online Zockens war geboren. Mittlerweile und auch der Corona-Pandemie geschuldet, finden immer mehr Gamer gefallen an dem Gedanken, mit und gegen echte Gegner zu spielen, unabhängig davon, ob man sich kennt oder nicht. Sicherlich gab es auch früher schon ähnliche Formen, beispielsweise LAN-Parties, wo zahlreiche Menschen sich in Räumlichkeiten eingefunden, um über zusammengeschaltete Computer gegeneinander anzutreten.

Ähnliches Prinzip und doch irgendwie anders

Am Spielprinzip hat sich nichts verändert, nur dass eben keine Präsenz der Gamer in einem Raum mehr notwendig ist. Alles klappt nun bequem vom heimischen Sofa oder Hotelzimmer aus. Doch bei damaligen Treffen und Sessions dieser Art ging es auch um Unterhaltung, gemeinsames Zeitverbringen und zwischenmenschliche Beziehung. Diese Faktoren gibt es beim heutigen online Gaming so nicht mehr in der ursprünglichen Form, auch wenn man via Chat-System miteinander kommunizieren kann. Das Ganze ersetzt nicht die Real-Präsenz und Face to Face Kommunikation.

Online Gaming – düstere Zukunftsaussichten

Man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass sich der Gamer-Markt stets weiterentwickelt. Einst avancierte das offline Gaming dazu, dass mehr und mehr Menschen etwas Neues wollten. Mit den virtuellen Zocken dachten viele, dass die Spitze des Eisberges bereits erreicht wurde. Doch weit gefehlt, denn im Hintergrund arbeiten technologisch versierte Spitzenkräfte an Möglichkeiten der Weiterentwicklung.

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Die Zukunft gehört wahrscheinlich den neuronalen Netzen und Interfaces, welche sich direkt mit dem Gehirn verbinden können. Wie das funktionieren kann, zeigt die Folge „Gefährliche Spielsucht“ in Star Trek – Das nächste Jahrhundert, wo es darum geht, Spiele per Gedankensteuerung zocken zu können. Auch der damit verbundene Suchtfaktor wird in dieser Episode eindrucksvoll dargestellt.

Sicherlich kann man solche Entwicklungen als Chance sehen. Genauso erschreckend ist es, wie sehr wir der von Menschenhand geschaffenen Technologie die Möglichkeit offerieren, in unser tiefstes Privatleben und körpereigenen Vorgänge eingreifen zu können. Das alles nur der Unterhaltungswillen, ist es das wert und wie weit würden wir im Sinne des Fortschrittes gehen?

Kurzfristige Perspektive und der Einklang aller Errungenschaften

In den nächsten 10 Jahren wird es sicherlich eine gemeinschaftliche Co-Existenz von offline Gaming, online Spielen und stetigen Weiterentwicklungen geben. Solange die Nachfrage dieser Segmente noch da ist, umso vielfältiger ist die Gaming-Welt aufgestellt. Wenn irgendwann nur noch eine Form des Zockens möglich ist, sollte man sich Gedanken darüber machen, ob das alles so richtig ist.

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