Spiele für Computer und Konsolen als kognitiver Entwicklungsbremser?

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Viele von uns erinnern sich noch an die 1970er-Jahre zurück, als das Spielen in der Breite sowie global gesehen noch anders stattfand, wie in der Gegenwart. Das ist auch normal, denn damals gab es die Möglichkeiten sowie Technologien noch nicht in der Form, wie man sie heute überall nutzen kann.

Mit der Zeit veränderten sich nicht nur die Bedürfnisse der Menschen, auch erhielten neue Erfindungen wie Computer sowie Konsolen Einzug in die heimischen Gefilden. Fortan werden wir stets mit Neuentwicklungen, innovativen Multiplayer Games und Mods konfrontiert, welche man nur schwer aus dem Weg gehen kann. Schon die jüngsten Generationen kommen mit Videospiele in Kontakt, oft schon in den ersten Lebensjahren.

Entwicklung von neuronalen Nervenbahnen

Gerade Babys und Kleinkinder können sich den Angeboten gar nicht erwehren, welche diesen vorgesetzt werden. Häufig beobachtet man gerade in Wartezimmern von Kinderarztpraxen, dass Eltern statt mit ihrem Nachwuchs zu spielen diesen lieber irgendwelche Videos auf dem Handy vorspielen oder gar beispielsweise eine Nintendo Switch in die Hand drücken und damit daddeln lassen.

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Für viele mag es an der Stelle altmodisch klingen, doch gerade in den ersten drei Jahren ist diese Art der Beschäftigung nicht gut für die Entwicklung der neuronalen Nervenbahnen sowie Augen. Möchte man seinen Nachwuchs schon früh so konditionieren, um einen Wissensvorsprung gegenüber gleichaltrigen Kindern zu verschaffen, so ist dies eher kontraproduktiv.

In den ersten Jahren sollte man keine sucht-fördernde Mittel wie eben Spiele-Konsolen einsetzen, um Kinder damit zu beschäftigen. Dass man davon viereckige Augen bekommt, ist natürlich quatsch, dennoch können diese schon kleine Schäden davontragen, was sich verhindern lässt. Auch später sollte man den Zugang, wenn möglich, beschränken, was Medien dieser Art betrifft.

Zocken führt zu Vereinsamung und Entwicklungsstörungen

Kinder-spielen-am-smartphone Viele Zöglinge im Kindergartenalter zocken oft alleine in heimischen Gefilden Spiele und können in der Zeit logischerweise nicht draußen spielen, mit anderen herumtoben oder der eigenen Sprachentwicklung eine Chance geben. Wer als Heranwachsender also viel daddelt und das zumeist alleine, hat in der Gegenwart oft auch Sprachschwierigkeiten und Störungen der Motorik. Nicht umsonst hieß es früher: Geh doch mal raus, du siehst so blass aus und wirst auch immer dicker. Auch wenn diese Aussagen ketzerisch klangen, ein bisschen Wahrheit steckte dann doch drin.

Kinder haben eigentlich gar keine hohen Ansprüche, sie würden sich im jungen Alter auch mit ganz einfachen Dingen zufrieden geben. Konsolen und Computer brauchen diese nicht während ihrer Entwicklung in den ersten Jahren. Kinder leben nicht hinter den Mond oder verkümmern ohne Multiplayer Spiele wie Seafight, dem muss man sich immer wieder bewusst machen.

Den Erstkontakt damit so weit es geht nach hinten hinaus zu zögen bedeutet, dem Kind Zeit zu geben für sich selbst, die eigene Entwicklung und auch das Kennenlernen anderer Aspekte des täglichen Lebens. Das ist auch in der Gegenwart trotz aller medialen Angebote möglich, sofern man sich nicht nach dem orientiert, was andere Eltern mit ihren Kindern in Sachen Erziehung und Konsumverhalten im Alltag leben. Auch mal nein zur Moderne sagen und ja zu den wichtigen Dingen, kann sinnvoll sein.

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